Geschichte & Besonderheiten
Der Berliner Karosseriebauer Rometsch entwickelte auf Volkswagen-Basis elegante Coupés und Cabriolets für Kunden, denen ein normaler Käfer zu alltäglich war. Der von Johannes Beeskow gezeichnete Wagen erhielt wegen seiner stark abfallenden Linien den Spitznamen „Banane“.
Die Karosserie entstand weitgehend in Handarbeit. Dadurch war der Beeskow erheblich teurer als sein technischer Spender. Eine ungewöhnliche Besonderheit war der kleine dritte Sitz, der quer hinter dem Fahrer angeordnet wurde.
Der Beeskow blieb ein exklusives Kleinserienfahrzeug und wurde auch von prominenten Kunden gefahren. Heute steht er exemplarisch für die Blütezeit deutscher Karosseriebauer, die aus einem Großserien-Fahrgestell individuelle Automobile schufen.