Geschichte & Besonderheiten
Das extrem schmale Fahrzeug setzte auf eine Tandem-Sitzanordnung: Fahrer und Beifahrer saßen hintereinander. Dadurch konnte die Stirnfläche klein gehalten werden. Leichtbau und eine stark strömungsoptimierte Karosserie reduzierten den Fahrwiderstand zusätzlich.
Volkswagen entwickelte das Projekt innerhalb weniger Jahre als Forschungsfahrzeug. Es ging nicht darum, ein konventionelles Auto lediglich sparsamer zu machen, sondern das gesamte Fahrzeugkonzept neu zu denken.
2002 demonstrierte Ferdinand Piëch die Funktionsfähigkeit öffentlich auf einer Fahrt zur Hauptversammlung. Die Idee blieb nicht folgenlos: Über weitere Entwicklungsstufen führte die Linie schließlich zum seriennahen XL1.